
DAS ENSEMBLE FÜR MUSIK DER FRÜHEN NEUZEIT

Dieser historische Name zitiert den Titel eines Singspiels von Herzogin Sophie Elisabeth von Braunschweig-Wolfenbüttel, welches im Jahr 1655 zu Ehren ihres Gatten Augusts des Jüngeren aufgeführt wurde: Minerva lädt die neun Musen zum Bankett, das Fest steigt.
Der Name verweist auf unsere Orientierung an historischen Besetzungen der Fürstenhöfe und Kantoreien des 17. und 18. Jahrhunderts.
DER MINERVÆ BANQUET besteht aus einer einfach besetzten Streichergruppe mit Continuo, welche sich in der Hauptsache auf Musik der frühen Neuzeit konzentriert. Die kammermusikalische Besetzung ist nach Bedarf auch erweiterbar. Das Ensemble veranstaltet eigene Konzerte und beabsichtigt die Zusammenarbeit mit Vokalensembles.
Entstanden ist die feste Besetzung des MINERVÆ BANQUET durch die gegenseitige Wertschätzung der musikalischen und menschlichen Qualitäten der Musiker. Sie sind bereit, ihre mehrfache Erfahrung aus anderen Ensembles, ihre musikalischen Fähigkeiten und ihr Wissen im MINERVÆ BANQUET wirken zu lassen und tragen damit zur Qualität des Ensembles wesentlich bei.